
Wie wurde Dorsten nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut? Welche Rolle spielten traditionelle Vorstellungen und moderne Ideen? Diesen Fragen widmet sich der nächste offene Gesprächsabend des Vereins für Orts- und Heimatkunde Dorsten.
Anna Wiens, die am Institut für Kunstgeschichte der Universität Münster studiert, gibt Einblicke in ihre intensiven Forschungen zum Wiederaufbau unserer Stadt. Anhand ausgewählter Beispiele zeigt sie, welche Diskussionen zwischen den Vertretern von Tradition und Moderne geführt wurden, welche Widerstände zu überwinden waren und welche Kompromisse gefunden werden mussten.
Im Mittelpunkt stehen die Pfarrkirche St. Agatha, die Bebauung des Marktplatzes, die Klosterkirchen der Franziskaner und Ursulinen sowie das ehemalige Haus Velten am Lippetor.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
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